Hier geht's um Staat und Kirche, um Verantwortung, Werte, Arbeit und Einkommen sowie auch um Fußball


Staat - Kirche - Fußball  Rezension von Radio Lotte Weimar

„Staat – Kirche – Fußball“, so ist das rund 190 Seiten umfassende Buch Gerd Kallweits betitelt. Inhaltlich zieht der Autor einen weiten Bogen von der Politik über Glaubensfragen bis hin zur Frage, welche Rolle der Fußball in beiden Zusammenhängen spielt. Kurz gesagt, alles dreht sich um die Frage: Wer spielt hier eigentlich mit wem? weiter


Rezension beim Humanistischen Pressedienst (hpd)



Pressetext shaker


Verantwortung braucht keinen Glauben

- Ein Buch zur Werte-Diskussion -

Von Hans-Dieter Kronenberger 

Kultur-Redakteur a.D. beim Südwestrundfunk

 

Das Wichtigste im Titel ist das Fragezeichen. „Verantwortung vor Gott?“ – Wer das Fragezeichen übersieht, könnte das Buch in die Ecke religiöser Erbauungs- oder Missions-Literatur stellen. Dort gehört es keineswegs hin. Aber auch in die gegnerische, die atheistische Ecke gehört es nicht. Der Autor, Gerd Kallweit, gibt sich als Agnostiker zu erkennen: Die Existenz von etwas, das man „Gott“ nennen könnte, hält er für möglich, bestreitet aber, dass irgendjemand weiß, um wen oder was es sich dabei handelt. In dem Buch geht es um handlungsorientierende Werte. Die sollten wir, meint der Autor, nicht von dem Gott abzuleiten versuchen, von dem wir nichts wissen. Darauf weist bereits der Untertitel hin: „Warum die Menschheit Werte und Konzepte selbst entwickeln muss“. Dies stellt er nicht in Frage, sondern begründet es. weiter

Rheingau-Echo:

Steuerfreie Vollbeschäftigung

Politische Vorschläge in einem religionskritischen Buch

Während auf der politischen Bühne Stichworte wie "Mindestlohn", "Hartz IV", "Ein-Euro-Jobs" oder "Rentenformel"zu vernehmen sind, bietet der Mainzer Autor Gerd Kallweit einen neuen Lösungsvorschlag an. Ein religionskritisches Buch hat er geschrieben und darin ein paar politische Vorschläge eingebunden, die zumindest überlegenswert erscheinen. weiter

Leser-Kommentar bei amazon:

Einige würden den Autor verbrennen, andere das Buch, aber für uns bringt er Licht ins Dunkel. Klare Worte und ein gerader Weg, Kallweit sucht und findet seinen Weg - keine demagogischen Verkürzungen und kein erhobener Zeigefinger. Kallweit gibt dem Leser Raum für eigene Gedanken. Dennoch ist der Leser nicht allein gelassen - denn nicht blinder Zufall regiert die Welt, sondern wir selbst haben die Pflicht zu gestalten - Worte, die überzeugen, und Überzeugung macht Mut - Mut, den wir brauchen in dieser gottlosen Welt. Ich habe dieses Buch mit viel Freude gelesen. Dr. Emil Jagoutz, Heidesheim.









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